Kundenspezifische Stundensätze im Projekt setzen — der Standardsatz kann pro Projekt und sogar pro Mitarbeitenden im Projekt überschrieben werden. So rechnest du für verschiedene Kunden unterschiedliche Tarife ab.
Mehrere Kontaktpersonen pflegen — hinterlege alle relevanten Ansprechpartner beim Kunden. Beim Versand von Rechnungen oder Angeboten wählst du den richtigen Empfänger direkt aus.
Zahlungsbedingungen pro Kunde anpassen — individuelle Fristen werden bei der Rechnungserstellung automatisch übernommen. Spart Zeit und verhindert falsche Zahlungsfristen.
Notizen für interne Hinweise nutzen — das Notizfeld im Kundenprofil eignet sich für Informationen, die nicht auf Rechnungen erscheinen sollen (z. B. Sonderwünsche, bevorzugte Kommunikationszeiten).
Finanzübersicht regelmässig prüfen — das Kundenprofil zeigt offene Beträge, bezahlte Rechnungen und ausstehende Angebote auf einen Blick. Hilft bei der Cashflow-Planung.
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