Was die Spesenverwaltung macht
Das Ausgaben-Modul verarbeitet zwei Arten von Dokumenten: Mitarbeiterspesen (erstattungsfähige Auslagen mit Genehmigungsworkflow) und Lieferantenrechnungen (Rechnungen von Lieferanten in einer Zahlungswarteschlange). Ein KI-gestützter Posteingang akzeptiert Belege per E-Mail-Weiterleitung.
Einrichtung
- Posteingangs-E-Mail-Adresse notieren — wird auf der Ausgaben-Übersicht angezeigt. Jede an diese Adresse weitergeleitete Rechnung landet automatisch im Posteingang.
- Spesenkategorien prüfen — über Organisation > Spesenkategorien. Das System enthält über 180 Schweizer Standardkategorien.
- Ausgabenlimits pro Mitarbeitenden festlegen (optional) — Spesen unterhalb des Limits werden automatisch genehmigt.
Tägliche Nutzung
Mitarbeiterspesen
- Mitarbeitende gehen zu Ausgaben > Neue Spese, wählen eine Kategorie, geben den Bruttobetrag ein und laden den Beleg hoch.
- Das System teilt den Betrag automatisch in Netto und Steuer auf.
- Vorgesetzte genehmigen ausstehende Spesen aus dem Posteingang.
- Genehmigte Spesen fliessen in die Lohnabrechnung (Erstattung) oder in eine Kundenrechnung (Verrechnung).
Lieferantenrechnungen
- Rechnung an die Posteingangsadresse weiterleiten oder manuell hochladen.
- Die KI extrahiert Lieferant, Betrag und Fälligkeitsdatum.
- In Ausgaben > Zu-Bezahlen überprüfen und bei Zahlung als bezahlt markieren.
Tipps
- Mitarbeitende geben immer den Bruttobetrag (inkl. MwSt.) ein — das System übernimmt die Aufteilung.
- Zugriffsrechte für Posteingang und Zahlungswarteschlange sind getrennt konfigurierbar.
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