Fortgeschritten — Arbeitsrapporte

Vorlagendesign, benutzerdefinierte Feldtypen, der angebotsbasierte Workflow, Sonderfälle bei Unterschriften, GPS-Modi und die Zusammenführungslogik für Rechnungen.

Vorlage-Designprinzipien

Eine Vorlage pro Einsatzart, nicht pro Kunde. Positionen aus dem Katalog für Standardleistungen vorausfüllen. Für immer benötigte Informationen benutzerdefinierte Pflichtfelder verwenden. Vorlagenliste schlank halten — weniger als 15 Positionen sind in der Praxis schneller.

Vorlagen werden zum Zeitpunkt der Rapporterstellung kopiert — nachträgliche Änderungen an der Vorlage betreffen laufende Rapporte nicht.

Benutzerdefinierte Feldtypen

  • Text — einzeilig, keine Längenbegrenzung
  • Zahl — numerisch, Dezimalzahlen erlaubt
  • Auswahl — feste Optionen auf Vorlagenebene
  • Checkbox — Ja/Nein-Schalter
  • Mehrzeiliger Text — freier Text für Beobachtungen

Pflichtfelder sparsam einsetzen — Felder, die im Feld häufig nicht ausfüllbar sind, führen zu Umgehungen.

Angebotsbasierter Workflow

Nach Angebotsannahme auf Arbeitsrapport erstellen klicken — Positionen werden vom Angebot übernommen und eine Schicht im Kalender angelegt. Falls tatsächliche Arbeit vom Angebot abweicht, Rapport vor dem Abschluss bearbeiten. Der Rapport bildet die Grundlage für die Rechnung, nicht das Angebot.

Sonderfälle bei Unterschriften

Kunde nicht anwesend: Rapport trotzdem abschliessen, Fehlende-Unterschrift-Markierung setzen. Ablehnung der Unterschrift: Markierung setzen und Ablehnung in Notizen festhalten. Abgeschlossene Rapporte können nur von Berechtigten mit schriftlicher Begründung storniert werden.

GPS-Modi und Zusammenführungslogik

Drei Modi: niemals, erlauben, erzwingen. GPS wird zum Zeitpunkt des Rapportstarts erfasst.

Beim Import in eine Rechnung werden Positionen mit identischem Produkt + Einheit zusammengeführt. Freitext-Positionen ohne Produkt-ID werden nicht zusammengeführt.

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